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Der Versicherungsblog von insurance1.de der Versicherungsvergleich informiert über aktuelle Themen aus den Bereichen Finanzen und Versicherungen. Weiterhin werden aktuelle und wissenswerte Informationen sowie News zu allen relevanten Versicherungssparten aufgegriffen, herausgesucht und kommentiert, so dass Sie mit unserem Versicherungsblog immer aktuell informiert sind. Zudem erhalten Sie interessante Informationen zu Versicherungen und wertvolle Tipps für Ihren persönlichen Versicherungsvergleich auf insurance1.de, kombiniert mit erstklassigen Angeboten zu ausgewählten Versicherungen.

Risiko Pflegefall: Die richtige Absicherung ist entscheidend

Das Thema Altersvorsorge ist in aller Munde. In Anbetracht leerer Kassen bei der gesetzlichen Rentenversicherung sorgt ein großer Teil der Bundesbürger inzwischen privat vor. Außer Acht gelassen wird dabei in den meisten Fällen das Risiko, im Alter pflegebedürftig zu werden. Leistungen aus der gesetzlichen Pflegeversicherung reichen in der Regel nicht aus, um anfallende Pflegekosten zu decken. Abhilfe kann eine private Pflegezusatzpolice leisten.


Welche Nachteile hat eine Dread Disease Versicherung?

Die Leistung aus einer Dread Disease Versicherung hat als Vorteil eine Einmalzahlung in vereinbarter Höhe. Nachteilig ist jedoch, dass gerade bei lang andauernder Berufsunfähigkeit eine lebenslange Rente über 20, 30 oder sogar noch mehr Jahre deutlich vorteilhafter wäre. So bedeuten 1.000 Euro monatlich auf 20-Jahres-Sicht bereits 240.000 Euro. Noch höhere BU-Renten lassen sich mit einer marktüblichen Dread Disease kaum kompensieren.


Wohngebäudeversicherung: Versicherer zeigen sich bei Sturmschäden kulant

Eine Spur der Verwüstung zog in der vergangenen Woche der Sturm "Xynthia" durch Deutschland. Entwurzelte Bäume, abgebrochene Äste, heruntergefallene Dachziegel, zerbeulte Autos und beschädigte Hausfassaden waren die Folgen. Viele Betroffene wissen dabei nicht, welche Versicherung für welche Schäden aufkommt. Schätzungen zufolge wird das Orkantief "Xynthia" die Assekuranzen in Deutschland bis zu eine Milliarde Euro kosten. Das genaue Ausmaß der Verwüstung ist allerdings noch nicht bekannt. Diese Zahl macht den Sturm vergleichbar mit dem Orkan "Emma" vor zwei Jahren, liegt damit jedoch unter den mit 2,3 Milliarden Euro bezifferten Schäden von "Kyrill".


Bürgerentlastungsgesetz verändert Regelungen zum Sonderausgabenabzug

Das zu Jahresbeginn in Kraft getretene Bürgerentlastungsgesetz sorgt für eine Reform der steuerlichen Regelungen zum Sonderausgabenabzug, insbesondere für Beiträge zur Altersvorsorge und Krankenversicherung - und für reichlich Kopfzerbrechen und Unstimmigkeiten. Nach einem Bericht in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift "Versicherungswirtschaft" (Heft 4/2010, S. 240 - 241) sind die neuen gesetzlichen Bestimmungen zum Sonderausgabenabzug wesentlich komplizierter geworden. Für Versicherungsnehmer, Versicherer und Vertriebe bedeuten die Neuerungen, dass sie sich insbesondere im Hinblick auf die private Altersvorsorge und die Krankenversicherung neu orientieren müssen.


Welche Vorteile hat eine Dread Disease Versicherung?

Eine Berufsunfähigkeitsrente wird monatlich gezahlt. Endet die bedingungsgemäße Berufsunfähigkeit, so endet auch die Versicherungsleistung. Wurden beispielsweise 1.000 Euro monatlich als Rente vereinbart, so bedeutet dies bei Einstellung nach 3 Jahren gerade einmal 36.000 Euro. Haben Sie hingegen bei einer Dread Disease Versicherung eine Leistung von 100.000 Euro vereinbart, so behalten Sie diese auch dann, wenn eine deutliche Besserung des Gesundheitszustandes eintreten sollte.


Erhebung von Zusatzbeiträgen für die meisten GKV-Versicherten nicht akzeptabel

Mit dem Begriff der Zusatzbeiträge gibt es im Gesundheitswesen wieder ein enorm emotionalisiertes Thema, welches Grundlage für zahlreiche Diskussionen bietet. Eine aktuelle Studie verdeutlicht, dass die Bevölkerung in diesem Zusammenhang in hohem Maße Kassenwechsel bzw. Kündigungen in Erwägung zieht.


Versicherungskunden erwarten geringere Preise für mehr Leistung

Nach einer aktuellen Studie sind Versicherungskunden preissensibler und wechselbereiter geworden. Danach ist bei Versicherungsnehmern in den letzten fünf Jahren die Bereitschaft, den Versicherer für ein günstigeres Angebot zu wechseln, von 30 auf 48 % gestiegen. Dennoch ist Qualität nach wie vor ein entscheidendes Zufriedenheitskriterium: Für etwa die Hälfte der Versicherungsnehmer zählt Qualität mehr als reine Preisargumente.


Verdoppelung der Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen erst ab 2009

Die erhöhte Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen in Höhe von 1.200 EUR kann erst im Jahr 2009 angesetzt werden (FG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 26.01.2010 - 3 K 2002/09).


Gesetzliche Krankenversicherung: Urteil bringt zusätzliche Einnahmen für die GKV

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) darf sich über zusätzliche Einnahmen aus dem Geschäft mit freiwillig Versicherten freuen. Ein aktuelles Urteil des Bundessozialgerichtes macht es möglich (BSG, 27.01.2010 - B 12 KR 28/08 R). Dies berichtet die Zeitschrift "PKV publik" in ihrer aktuellen Ausgabe (Heft 1/2010, S. 12).


Produktportfolios: Deutsche Versicherer räumen selten auf

Komplexe Produktportfolios bringen höhere Verwaltungskosten und einen unflexibleren Vertrieb mit sich. Doch nur wenige deutsche Versicherungsunternehmen haben dies bereits erkannt und streben eine Neuordnung ihrer Produktstrukturen an. Dies geht aus dem aktuellen "Branchenkompass Versicherungen Spezialausgabe" des Beratungsunternehmens Steria Mummert Consulting in Kooperation mit dem F.A.Z.-Institut hervor.


Anspruch auf Akteneinsicht im Besteuerungsverfahren

Das Finanzgericht (FG) Berlin-Brandenburg hat in seinem Urteil vom 25.11.2009 - 7 K 1213/07 - zu der Frage Stellung genommen, wann einem betroffenen Steuerpflichtigen Einsicht in Behördenakten zu gewähren ist.


Studiengebühren sind keine außergewöhnlichen Belastungen

Studiengebühren für den Besuch einer (privaten) Hochschule können nicht als außergewöhnliche Belastungen bei der Berechnung der Einkommensteuer abgezogen werden (BFH, Urteil vom 17.12.2009 - VI R 63/08).


Berufsunfähigkeitsversicherung: Deutsche unterschätzen Risiko der Berufsunfähigkeit

Nicht nur die Gefahr der Berufsunfähigkeit wird in Deutschland falsch eingeschätzt, sondern auch die damit verbundene finanzielle Absicherung. So haben die meisten Bundesbürger keinen privaten Zusatzschutz der im Ernstfall ausreichen würde, Einkommensverluste auszugleichen.


Kontrollen gegen Schwarzarbeit ohne schriftliche Ankündigung

Überprüfungen von Beschäftigungsverhältnissen durch das Hauptzollamt sind ohne vorherige schriftliche Prüfungsanordnung zulässig (FG Berlin-Brandenburg, Urteil vom 04.11.2009 - 7 K 7024/07).


Deutsche Versicherer: Imagekampagne erfährt positives Echo

Die aktuelle Imagekampagne der Deutschen Versicherer scheint in der Bevölkerung auf positive Resonanz zu treffen. Das zeigt die aktuelle Werbewirkungsstudie "AdTracker Assekuranz" des Marktforschungs- und Beratungsinstituts YouGovPsychonomics. Für die Studie wurden 2.200 Bundesbürger ab 16 Jahren zur Werbeerinnerung und Werbewirkung der Kampagne befragt.


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