Warum brauche ich eine private Krankenzusatzversicherung ?
Die Meldungen über Leistungskürzungen in der Gesetzlichen Krankenversicherung bei gleichzeitig zunehmender Beitragsbelastung der Versicherten reißen nicht ab. In den jüngsten Debatten wird darüber diskutiert, Folgekosten von Piercings und Tätowierungen nicht mehr auf das Versichertenkollektiv abzuwälzen. Neben diesen sinnvollen Leistungseinschränkungen müssen die Versicherten inzwischen eine Vielzahl von Selbstbehalten tragen, die bei dem ein- oder anderen die Grenze des finanziell Machbaren längst überschritten hat.
Welche Selbstbehalte müssen die Versicherten denn nun genau tragen ?
Oberste Grundvoraussetzung für die Leistungserbringung ist, dass diese ausreichend, zweckmäßig und wirtschaftlich ist und das Maß des Notwendigen nicht überschreitet.
In der Regel wird die private Krankenzusatzversicherung in folgende Bereiche untergliedert:
- Ambulante Leistungen
- Zahnbehandlungen
- Krankenhausaufenthalt
- Krankengeld
- Tipp - Private Krankenzusatzversicherung
Fazit:
Die Selbstbehalte und Leistungseinschränkungen beziehen sich auf die verschiedensten Bereiche. Doch auch als gesetzlich Versicherter haben Sie die Möglichkeit, den ein- oder anderen Selbstbehalt durch den Abschluss von ambulanten und stationären Zusatztarifen auf eines der ca. 50 privaten Krankenversicherungsunternehmen abzuwälzen. Je nach Tarifkombination werden höhere Zuschüsse für den Zahnersatz gezahlt, Zuzahlungen reduziert oder komplett übernommen, alternative Heilmethoden z.B. durch die Konsultation eines Heilpraktikers bezuschusst und dafür gesorgt, auch als gesetzlich Versicherter als Patient erster Klasse im Krankenhaus behandelt zu werden.
Autor: insurance1 agency | 28.10.2006 | 0 Kommentare | Rubrik: Krankenversicherung, Krankenzusatzversicherung

