Was bedeutet der Begriff „Progression“ in der privaten Unfallversicherung?
Angemessene Leistungen auch bei höheren Invaliditätsgraden
Bei Unfällen, die eine Invalidität zur Folge haben, steigt der Kapitalbedarf in der Regel überproportional zum Invaliditätsgrad. Das bedeutet, die Kosten für Behandlungen, Gesunderhaltung – kurz für den Erhalt der Lebensqualität sind bei einer Invalidität von 80% um ein Vielfaches höher als bspw. bei einen Invaliditätsgrad von 30%.
Aus diesem Grund bieten zahlreiche Versicherer so genannte Progressions- oder Mehrleistungsmodelle an, was durchaus sinnvoll ist. Ein Versicherungsnehmer würde dank eines solchen Tarifs also bspw. bei einer Invalidität von 80% nicht nur 80% der vereinbarten Invaliditätsleistung erhalten, sondern je nach Vertrag 200% bis 300%.
FAQ´s - weitere Informationen zur Unfallversicherung
Ratgeber zur Unfallversicherung
Autor: insurance1 agency | 03.02.2007 | 0 Kommentare | Rubrik: Risikovorsorge, Unfallversicherung

