Wie können Tagegeld, Krankenhaustagegeld oder Genesungsgeld meine Finanzen nach einem Unfall stützen?

Unfallbedingte Finanzengpässe überwinden – was die private Unfallversicherung zur Vorsorge bietet

Vor allem Selbstständige spüren die Folgen eines Unfalls nicht nur am eigenen Körper, sondern in Form eines unmittelbaren Verdienstausfalls. Für sie ist es daher besonders wichtig, ein Tagegeld in die Versicherungspolice mit einzubauen. Dieses wird für die Dauer der ärztlichen Behandlungen bis zu einem Jahr nach dem Tag des Unfalls gezahlt. Ist dabei ein Krankenhausaufenthalt vonnöten, ist die Haushaltskasse vor allem im Falle einer unzureichenden Krankenversicherung oft überbelastet.

Denn es kommt häufig vor, dass die GKV oder PKV die anfallenden Arzt- und Krankenhauskosten nicht vollends deckt. Ggf. muss für diese Zeit auch die Betreuung der Kinder durch eine Haushaltshilfe gewährleistet werden. Hier kann das Krankenhaustagegeld helfen, das bis zu 24 Monate nach dem Unfall gezahlt wird. Doch auch nach der Behandlung in einem Krankenhaus ist oftmals die Genesung noch nicht abgeschlossen. Das Unfallopfer ist eventuell auf diverse Taxifahrten angewiesen, oder auf eine Haushaltshilfe, wodurch sich wiederum Kosten ansammeln. Das Genesungsgeld verhindert finanzielle Einbußen während dieser Übergangszeit. Ja sogar ein Erholungsurlaub kann damit bezahlt werden. Das Genesungsgeld wird genauso lange gewährt, wie das Krankenhaustagegeld, jedoch maximal 100 Tage lang.

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Autor: insurance1 agency | 07.02.2007 | 0 Kommentare | Rubrik: Risikovorsorge, Unfallversicherung

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