Welche Risiken deckt eine Unfallversicherung ab?

Unter Beachtung der Versicherungsbedingungen bestmöglich versichert sein.

Die Unfallversicherung deckt Unfälle weltweit und 24 Stunden am Tag, im beruflichen, sowie im privaten Bereich ab. Ein paar Beispiele: Vielleicht ist diese Situation aus dem Freizeitsport bekannt: Durch erhöhte Kraftanstrengung verrenkt man sich ein Gelenk oder zerrt sich einen Muskel. Gut, wenn man eine Versicherung hat. Denn nach den allgemeinen Bedingungen einer Unfallversicherung werden diese Situationen in der Regel bereits als Unfall anerkannt.

Andererseits sind krankhafte Störungen, wie sie infolge psychischer Rückschläge hervorgerufen werden können, meist nicht in den Schutzvorgaben der Unfallversicherung geregelt. Die Schädigung jedenfalls muss eine unfreiwillige Ursache haben: Der Freitod und die Selbstverstümmelung werden daher nicht in den Versicherungsschutz eingeschlossen. Entstehen jedoch Schädigungen in der Folge grob fahrlässigen Handelns, kann die Unfallversicherung ihren Schutz leisten. Für eben diese unerwarteten Momente, die in einer Schädigung der Gesundheit enden können, empfiehlt es sich, die privaten Vorsorgemaßnahmen um eine Unfallversicherung zu erweitern.

Autor: insurance1 agency | 09.02.2007 | 0 Kommentare | Rubrik: Risikovorsorge, Unfallversicherung

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