Gegen welche Risiken ist Ihr Gebäude in der Wohngebäudeversicherung abgesichert?
Wohngebäude schützen – gegen Risiken absichert
Versichert wird das Wohngebäude in der Regel gegen Schäden hervorgerufen durch Feuer, Leitungswasser, Sturm inklusive Hagel und dem Zusatzrisiko Elementarschäden. Üblicherweise sind jedoch einige Schadenursachen ausgeschlossen, weil sie entweder kaum kalkulierbar oder aber leicht vermeidbar sind, um die Versicherungsbeiträge in zumutbaren Grenzen zu halten. Sie selbst sollten daher Ihren persönlichen Bedürfnissen entsprechend prüfen, ob Ihr individuelles Risiko ausreichend berücksichtigt worden ist.
Die Grenzen der drei oben genannten Hauptrisiken seien im Folgenden kurz erläutert:
Besonders Feuerschäden können enorme Kosten verursachen, so dass eine entsprechende Versicherung unverzichtbar wird. Dabei können Schäden sowohl durch Brand, Blitzschlag, Explosion oder Kurzschluss entstehen, zudem können Folgeschäden den eigentlichen Schaden noch verschlimmern (bspw. Schäden durch Löschwasser).
Der Versicherungsschutz gegen Schäden durch Leitungswasser ist vor allem in frostgefährdeten Gegenden zu empfehlen, oder auch dort wo besonders kalkhaltiges Wasser die Leitungen angreift.
Im Rahmen der Versicherung von Sturm- und Hagelschäden werden direkte Sturmschäden am Gebäude reguliert, (bspw. das abgedeckte Dach oder die abgeknickte Antenne), darüber hinaus solche Schäden, die ein vom Sturm umgestürzter Baum verursacht, sowie Hagelschäden. Davon profitieren vor allem Hauseigentümer in Gegenden, die sehr häufig 8 oder mehr Windstärken oder schwere Unwettern mit Hagel überstehen müssen.
WICHTIG: Ihnen wird kein Versicherungsschutz gewährt, wenn man Ihnen grobe Fahrlässigkeit oder gar Vorsatz nachweisen kann, bspw. beim unsachgemäßen Hantieren mit dem
Gartenschlauch.
FAQ´s - weitere Informationen zur Wohngebäudeversicherung
Autor: insurance1 agency | 31.08.2007 | 0 Kommentare | Rubrik: Haftpflicht / Heim / Recht, Wohngebäudeversicherung

