Vergleich deutsche – britische Lebensversicherungen

Unterschiede zwischen britischer und deutscher Assekuranzen kennen

Durch das Versicherungsaufsichtsgesetz von 1903 müssen deutsche Lebensversicherer bei Finanzanlagen in ihrem Vertragswerk die Wahrung einer so genannten Assekuranz beachten. Britische Versicherungen sind etwas freier in ihrem Anlagegeschäft.

Die Assekuranz bezeichnet dabei die beidseitig vereinbarte Gewährung einer Leistungssumme aus der Versicherungspolice heraus. Um also eine bestimmte Rendite leisten zu können, verwenden deutsche Versicherer – gemäß dem Versicherungsaufsichtsgesetz – mindestens 65 Prozent der eingenommenen Versicherungsbeiträge zur Anlage in festverzinsliche Wertpapiere anlegen. Der Aktienanteil bei deutschen Policen beträgt nur ca. 5 %-30 Prozent.

Anders britische Versicherungen: hier können zwischen 30 Prozent und 90 Prozent der Erträge für Aktienanteile aufgewendet werden. Bei guter Investition erwirtschaften britische Versicherer höhere Renditen. Dabei greifen die britischen Anbieter auf jahrhundertlange Erfahrung im Bereich der Aktienanlagen zurück und wissen, wie sie bei schlechten Kursen Finanzen flexibel umschichten können. Die größere Flexiblität wird bei britischen Policen insbesondere durch die größere Anlagefreiheit in Aktien erreicht.

FAQ´s - weitere Informationen zu Britischen Policen

Autor: insurance1 agency | 25.01.2008 | 0 Kommentare | Rubrik: Britische Policen, Private Altersvorsorge

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