Was ist besser: fondsgebundene Police oder klassisch britisch versichern?

Wie man die Altersvorsorge aufbessern kann

Der Londoner Finanzdistrikt boomt, rund um Norman Fosters ‚Cucumber’ siedeln sich britische Spitzendienstleister an. Hier treffen Sie auf über 200 Jahre Erfahrung im Börsengeschäft. Über die Vermögenssituation der Versicherer wacht die FSA. Davon dürfen auch Sie in Deutschland profitieren. Klassisch britisch können Sie in Ihrer Lebensversicherung durch das „With-Profit-Verfahren“ über das von den britischen Versicherern verwendete „‚smoothing“ Ertragschancen steigern. Allerdings sind hierbei festgelegte Vertragslaufzeiten unbedingt einzuhalten.

Britische Versicherer nutzen ihr über langjährige Erfahrung aufgebautes, hausinternes Investment-ABC und können daher die angelegten Finanzen auch in einer fondsgebundenen Police professionell verwalten. Dabei können Sie Ihre Anlagen etwa über Garantiefonds, Aktien- oder Indexfonds flexibel mitgestalten.

Egal ob klassisch britisch oder fondsgebunden – beide Varianten sorgen im Schnitt für im Vergleich höhere Renditen und bieten Sicherheiten. Entscheiden Sie welche Variante besser zu Ihrer Altersvorsorge passt.

FAQ´s - weitere Informationen zu Britischen Policen

Autor: insurance1 agency | 20.02.2008 | 0 Kommentare | Rubrik: Britische Policen, Private Altersvorsorge

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