Dread Disease Versicherung - Vergleich zur Risikolebensversicherung
Eine Risikolebensversicherung zahlt bei Tod der versicherten Person eine vorher vereinbarte Summe, eine Risikorente eine entsprechende zeitlich befristete oder lebenslange Rente an die Hinterbliebenen. Der Tote selbst hat davon nichts.
Geldübergabe mit warmen Händen
In der Dread Disease Versicherung wird die Leistung normalerweise dann fällig, wenn eine besonders schwere Krankheit (z.B. Krebs oder Herzinfarkt) einen Zeitraum von 14 oder 28 Tagen überlebt wird. Das Geld steht also heute schon zur Verfügung und kann sogar helfen, den Tod durch optimale ärztliche Versorgung oder eine berufliche Auszeit zu vermeiden. Außerdem zahlen einige Versicherer von Dread-Disease-Produkten die Versicherungssumme schon dann aus, wenn eine Krankheit nach ärztlicher Prognose innerhalb von 12 Monaten zum Tod führen wird. Damit kann also schon zu Lebzeiten über das Geld verfügt werden; vielleicht, um doch noch die geplante Weltreise zu unternehmen oder den Enkeln ein schönes Geschenk zu machen – und dies noch mit warmen Händen. Spannend ist auch, dass der Versicherte das Geld sogar behalten darf, wenn die Ärzte sich mit ihrer Prognose geirrt haben sollten. Womöglich lebt der schwer Kranke noch viele Jahre gesund und zufrieden weiter und dies frei von etwaigen finanziellen Problemen
Autor: insurance1 agency | 10.12.2009 | 0 Kommentare | Rubrik: Dread Disease Versicherung, Risikovorsorge | Stichworte: Schwere-Krankheiten-Vorsorge


