Für wen ist eine Dread Disease Versicherung geeignet und sinnvoll?
Maurer bekommen Krebs, Putzfrauen Gehirntumore, Rechtsanwälte Herzinfarkte und Versicherungsmakler einen Schlaganfall. JEDER kann Opfer einer schweren Krankheit sein. Die konkrete Berufsausübung spielt sicher eine Rolle, doch unterscheiden Krebs, Multiple Sklerose oder Nierenversagen nicht zwischen körperlich und geistig tätigen Personen.
Zielgruppen
Damit ist eine Dread Disease Versicherung für jedermann geeignet. Eine besondere Attraktivität entfaltet eine solche Absicherung jedoch für körperlich oder handwerklich tätige Personen, die aus finanziellen Gründen keine Möglichkeit haben, sich hinreichend gegen Berufsunfähigkeit abzusichern. Interessant ist eine Dread Disease auch für jene, denen aus gesundheitlichen Gründen der Abschluss einer Dread Disease verwehrt ist oder die als Friseurin oder Lehrer eine Absicherung über das 55. oder 60. Lebensjahr hinaus wünschen. Die Leistung wird schließlich völlig unabhängig vom konkreten Berufsbild gezahlt.
Schnelles Geld mit vollständigem Verweisungsverzicht
Im Unterschied zur Berufsunfähigkeitsversicherung kommen bei einer Dread Disease wegen eine abstrakte oder konkrete Verweisung bei Arbeitnehmern noch eine mögliche Umorganisation bei Selbständigen in Betracht. Damit wird die Leistung meist schon innerhalb von wenigen Monaten nach Diagnose einer schweren Krankheit erbracht, anstatt womöglich erst mehrere Jahre durch die Instanzen für sein Recht auf BU-Rente zu prozessieren.
Autor: insurance1 agency | 12.12.2009 | 0 Kommentare | Rubrik: Dread Disease Versicherung, Risikovorsorge | Stichworte: Schwere-Krankheiten-Vorsorge

