Was sollte bei der Auswahl bei der Dread Disease Versicherung beachtet werden?

Noch sind Dread Disease Versicherungen der breiten Öffentlichkeit nicht allzu bekannt. Damit fehlt es an unterstützenden Marktvergleichen für Kunden. Wesentliche Auswahlkriterien für ein gutes Produkt sind neben Beitragshöhe und möglicher Versicherungsdauer vor allem die konkreten Leistungen. Medienwirksam ist dabei lediglich der Wettbewerb über die Zahl der versicherten Krankheiten. Bei der Auswahl der richtigen Police, geht es nicht nur darum die Krankheitsbilder zu zählen, sondern es gilt auch zu prüfen, inwiefern die versicherten Krankheiten so definiert sind, dass es auch eine Leistung geben wird.

Dialyse oder Warteliste?

Nimmt man einmal an, Sie erkranken an chronischem Nierenversagen, so wollen Sie doch sicher schnellst möglich Ihr Geld haben. Bei einem Anbieter müssen sie erst eine Dauerdialyse beginnen, eine Nierentransplantation durchgeführt haben oder zumindest in die offizielle Transplantationswarteliste eingetragen sein, bei einem anderem zählen nur Dialysebehandlung oder Transplantation. Beim dritten Anbieter erhalten Sie Ihre Leistung jedoch schon dann, wenn die Notwendigkeit einer Dialyse festgestellt wurde.

Medizinische Definitionen erfordern Kompetenz

Was ist mit Stachelzellenkrebs, Morbus Hodgkin oder Leukämie mit Schweregrad unterhalb von RAI Klasse 1 oder Binet Klasse A-1? Verbraucher sollten sich deshalb nur an ausgewählte Berater wenden, die bei der Angebotsvielfalt den umfassendsten Schutz bieten. Dazu braucht es viel Erfahrung, die ein „Wochenendvertreter“ nicht haben wird.

Autor: insurance1 agency | 18.12.2009 | 0 Kommentare | Rubrik: Dread Disease Versicherung, Risikovorsorge | Stichworte: Schwere-Krankheiten-Vorsorge

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