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Sie wollen wissen, welche Neuigkeiten die Versicherungsbranche für Sie bereit hält? Nur wenn Sie aktuell informiert sind, treffen Sie in Versicherungsfragen die richtigen Entscheidungen. Bei insurance1.de finden Sie viele wichtige News aus der Versicherungswelt – von erfahrenen Experten ausgewählt und übersichtlich für Sie aufbereitet. Ob Autoversicherung, Altersvorsorge, Private Krankenversicherung, Rechtsschutz, Privathaftpflicht, Berufsunfähigkeitsschutz, Unfallschutz oder Sachversicherungen. Mit unseren aktuellen Meldungen sind Sie immer auf dem neuesten Stand.
Woran erkennen Sie leistungsstarke Versicherungen? Wie sichern sie sich optimale staatliche Förderung für Ihre Altersvorsorge? Worauf müssen Sie beim Abschluss von Versicherungen achten? Mit welchen Angeboten sind Sie erstklassig abgesichert? Aktuelle Antworten auf diese und viele weitere Fragen finden Sie bei insurance1de. Sicher ist sicher: Wir haben den Nachrichtenmarkt für sie im Blick und versorgen Sie als interessierten Leser gezielt mit wichtigen Neuigkeiten zu allen Versicherungsthemen.
In unserem Versicherungsblog - insurance1.de der Versicherungsvergleich lesen Sie Wissenswertes über aktuelle Neuerungen aus der Versicherungs- und Finanzwelt, ergänzt durch Expertentipps mit hohem Praxiswert für Sie als Verbraucher. So finden Sie sich in der Versicherungswelt optimal zurecht und treffen gut überlegte Entscheidungen. Sie wollen sich in Finanz- und Versicherungsfragen schnell und übersichtlich informieren? Nutzen Sie einfach unsere Meldungsübersicht und lesen Sie jetzt die wichtigsten aktuellen Nachrichten!
Das Bundesarbeitsgericht (BAG, 17.04.2012 - 3 AZR 280/10, Pressemitteilung.) hat entschieden, wieviel Betriebsrente gezahlt werden muss, wenn vor dem Altersrentenbeginn eine (Blockmodell) geschaltet war.
Es ist ständige Rechtsprechung, dass Dauerschäden im Rahmen einer ärztlichen Invaliditätsfeststellung konkret angegeben werden müssen. Das OLG Hamm, 26.10.2011 - I - 20 U 162/10 Hamm hat dies in seinem Urteil nochmals auf den Punkt gebracht.
Gute Nachrichten für PKV-Versicherte die Arbeitslosengeld II (ALG II) oder Sozialgeld empfangen. Ihr Kranken -und Pflegeversicherungsschutz bleibt auch während des Bezugs erhalten. Seit dem 1. April 2012 gilt die Regelung, dass das Jobcenter die Kosten übernimmt und die fälligen Beiträge direkt an den Versicherer überweist.
Das Hessisches Finanzgericht (FG Hessen, 19.01.2012 - 1 K 250/11, Pressemitteilung) wurde die lohnsteuerlichen Behandlung von Einzahlungen auf einem sogenannten Zeitwertkonto einer Gesellschafter-Geschäftsführerin zur Entscheidung vorgelegt und entschied, dass die Einzahlungen auf einem Zeitwertkonto auch bei einer Gesellschafter-Geschäftsführerin im Einzahlungsjahr noch nicht zu steuerpflichtigem Zufluss von Arbeitslohn führt. Das Finanzgericht folgte damit nicht einer einschlägigen Anweisung des Bundesfinanzministeriums.
Anleger in Geschlossenen Immobilienfonds freuen sich über positive Marktprognosen für Büroimmobilien. Leider sind diese Prognosen, z.B. wegen unrealistischer Prognosegrundlagen, nicht immer verwertbar.
Ein Rechtsschutzversicherer muss auch die Kosten eines zweiten Anwalts erstatten, wenn der Anwaltswechsel notwendig war. Letzteres ist in der Regel der Fall, wenn der Wechsel weder vom Anwalt noch vom Versicherungsnehmer zu vertreten ist.
Im Rahmen des neuen Versorgungsausgleich bei Scheidungen war es von Beginn an streitig, wie eine "gerechte" Teilung von fondsgebundenen Versorgungen erfolgen könnte. Denn der in der Ehezeit erworbene Wert einer solchen Versorgung wird zum Stichtag Ehezeitende, d.h. zum Monatsultimo vor Anhängigwerden der Scheidung berechnet, die Scheidung selbst erfolgt allerdings oft erst Monate oder gar Jahre später. Durch die Anlage in Fonds kann es zwischenzeitlich zu erheblichen Wertschwankungen kommen. Steigt der Wert profitiert vom Wertzuwachs allein der Ausgleichspflichtige, fällt der Wert profitiert der Ausgleichsberechtigte.
Das OLG Frankfurt a.M., 25.10.2011 - 5 U 27/10 hat sich in seinem Urteil dazu geäußert, wie hinsichtlich der Haftung eines Geschäftsführers gegenüber der GmbH ein Schaden im Rechtssinn darzulegen ist.
Sowohl die privaten Krankenversicherer, als auch die gesetzlichen Krankenkassen haben ein Problem: Seit der Einführung der Krankenversicherungspflicht für alle gibt es ein nicht unerhebliches Nichtzahler-Problem.
Wird ein Versorgungsausgleich durchgeführt und sind dabei vorzeitige Risiken, wie z.B. Invaliditäts- und/oder Hinterbliebenenleistungen zu berücksichtigen, kann der Versorgungsträger - da die nachträgliche Absicherung dieser Risiken schwierig oder unmöglich sein kann - den Risikoschutz grundsätzlich auf eine Altersversorgung beschränken. Allerdings muss er für die wegfallenden Risiken einen zusätzlichen Ausgleich bei der Altersversorgung schaffen. Das Versorgungsausgleichsgesetz ließ allerdings offen, wie dieser Ausgleich zu erfolgen hat.
Das Oberlandesgericht München hat entschieden (01.03.2012 - 14 U 2523/11), dass das versehentliche oder unbewusste Verzehren von Allergenen zusammen mit anderen Nahrungsstoffen einen versicherten Unfall darstellt, wenn jemand daran verstirbt.
In Ausnahmefällen kann der Versicherer bei grob fahrlässiger Verletzung seiner vertraglichen Obliegenheit durch den Versicherungsnehmer die Leistung vollständig versagen. Dazu bedarf es der Abwägung im Einzelfall.
Das Bundesarbeitsgericht (BAG, 19.04.2011 - 3 AZR 267/09) hatte bei einer Insolvenz des Arbeitgebers darüber zu entscheiden, ob der Insolvenzverwalter die Herausgabe des Versicherungsscheins über eine von dieser zugunsten des Beklagten (ehemaligen Arbeitnehmers) zum Zweck der betrieblichen Altersversorgung abgeschlossene Lebensversicherung verlangen kann.
Stellt ein Mensch einem anderen Menschen nach und begeht er damit "Stalking" im Sinne von § 238 Strafgesetzbuch, so handelt es sich dabei um eine "ungewöhnliche und gefährliche Betätigung", die in einer Privathaftpflichtversicherung nicht gedeckt ist. Das geht aus einem Beschluss des OLG Oldenburg, 04.11.2011 - 5 W 58/11 hervor.
Das sogenannte Policenmodell war bis zum Inkrafttreten des neuen Versicherungsvertragsgesetzes (VVG) zum 01.01.2008 die übliche Praxis beim Abschluss eines Versicherungsvertrages. Danach sandten die Versicherer erst mit der Police die Allgemeinen Versicherungsbedingungen und Vertragsinformationen zu. Zum Schutz des Versicherungsnehmers gab es nach altem Recht zahlreiche Regelungen.