Archiv: Berufsunfähigkeitsversicherung - Informationen
Viele Bürger unterschätzen das Risiko der Berufsunfähigkeit und haben noch keine
Berufsunfähigkeitsversicherung als Vorsorge abgeschlossen, denn schneller als man denkt kommt der Tag, an dem man wegen einer Krankheit oder eines Unfalls seinen Beruf nicht mehr ausüben kann. Betroffene gelten in diesem Fall als berufsunfähig und stehen von heute auf morgen ohne jegliches Einkommen da. Das Risiko, berufsunfähig zu werden, betrifft statistisch nicht nur jeden vierten Werktätigen, es gibt zwischenzeitlich auch keine Unterschiede mehr zwischen körperlichen oder geistigen Berufen. Denn egal, ob jemand als Arzt, als Dachdecker oder als Lehrer tätig ist, das Thema Berufsunfähig kann jeden treffen. Wer dann alleine auf sich und auf die Hilfe des Staates angewiesen ist, hat schlechte Karten, denn hier können Betroffene kaum eine Hilfe erhalten. Wer also nicht irgendwann in seinem Berufsleben vor dem finanziellen Ruin stehen möchte, der entscheidet sich für den Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung.
Dabei sollte stets ein Versicherungsfachmann hinzugezogen werden, denn kaum ein Laie ist allein in der Lage, die aktuelle Tarifvielfalt untereinander zu vergleichen. Eine BU-Versicherung ist für jeden Bürger, der von seiner Arbeitskraft lebt, unverzichtbar und dient der Sicherung der Existenz. Die Police bietet nicht nur bei Krankheit, sondern auch bei einem Unfall einen finanziellen Schutz in Form einer garantierten monatlichen Rente. Der Staat selbst ist lediglich in der Lage, eine kleine gesetzliche Erwerbsminderungsrente zu stellen. Mit dieser staatlichen Unterstützung werden nur wenige ihren Lebensstandard halten können, so dass letztlich große Einbußen in Kauf genommen werden müssen. Geld vom Staat wird zudem auch nur dann ausbezahlt, wenn der Betroffene am Tag nicht mehr als 3 Stunden in irgendeinem Beruf noch arbeiten kann.
Wer also rechtzeitig vorsorgt, kann diese finanzielle Einbuße auffangen. Wer lediglich auf eine Unfallversicherung oder auf eine Dread Disease Police als Alternative setzt, ist hinsichtlich seiner Arbeitskraft nur unzureichend abgesichert, denn die jeweilige Ursache spielt – im Gegensatz zur Unfallversicherung ( zahlt nur bei einem Unfall ) – bei der BU-Versicherung keinerlei Rolle. Hier ist lediglich von Bedeutung, ob Berufsunfähigkeit vorliegt oder nicht. Als Faustregel sollten zwischen 75 und 80 Prozent des Nettolohns als Rente festgelegt werden. Da eine BU-Versicherung der individuellen Lebenslage angepasst sein sollte, erhält auch nur derjenige einen individuellen Versicherungsschutz, der die Hilfe von insurance1.de der Versicherungsvergleich in Anspruch nimmt. Er kennt nicht nur die unterschiedlichen Versicherungstarife, sondern auch deren Unterschiede.