Unterschied zwischen Indexzertifikaten und Abgrenzung zu den ETF Exchange-traded-Funds

Das größte Unterscheidungsmerkmal zwischen herkömmlichen Investmentfonds und ETF Exchange-traded-Funds liegt in seiner Gebührenstruktur. Nicht so bei indexierten Fonds, hier entrichtet der Investor lediglich die üblichen Kauf- und Verkaufsprovisionen, wie sie börsenüblich anfallen. Der Höhe nach liegen diese fast immer unter einem Prozent. Bei klassischen Investmentfonds macht sich der Ausgabeaufschlag in Höhe zwischen 2 und 5,25 Prozent bemerkbar. Hinzu kommt eine jährliche Vertriebsprovision, deren Höhe ebenfalls über einem Prozent p.a. liegt. Gebührentechnisch liegen daher Anlagen in ETF Exchange-traded-Funds am unteren Ende. Für den Kunden kommt daher ein indexgebundenes Investment fast immer preisgünstiger. Hinzu kommt die Genauigkeit der Outperformance, das bei aktiv gemanagten Fonds bei rund 20 Prozent liegt. ETF Exchange-traded-Funds hingegen liegen fast immer gleichauf mit dem Index.

Zudem erwirtschaften ETF Exchange-traded-Funds in den meisten Fällen eine noch bessere Rendite als herkömmliche Fonds. Die Wahrscheinlichkeit liegt immerhin bei 80 Prozent. Dies zeichnet ETF Exchange-traded-Funds insbesondere in der derzeitigen Wirtschaftskrise aus, was bislang bei den Indexzertifikaten nicht der Fall war. Hier mussten Anleger teilweise hohe Verluste hinnehmen. Die Berater von insurance1.de unterstützen Sie bei der richtigen Vorgehensweise zur Beantragung eines ETF Exchange-traded-Funds. [ETF-Artikel Stand: 30.03.2010]

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