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Mehrleistungstarife

Der Invaliditätsschutz der Privaten Unfallversicherung lässt sich auf verschiedene Art und Weise realisieren. Möglich sind lineare oder progressive Tarife, aber auch so genannte Mehrleistungstarife, die je nach individuellem Absicherungswunsch des Versicherten ausgewählt werden können. Das eigene Risikopotenzial sollte dabei ein ausschlaggebender Faktor sein.

Unterschiedliche Tarife

Wie die Unfallstatistiken zeigen, ziehen die wenigsten Unfälle in der Folge eine Invalidität bzw. körperliche Beeinträchtigung von mehr als 25 Prozent nach sich. Dennoch sollte für die Auswahl des passenden Versicherungsvertrages immer das eigene Unfallrisiko adäquat eingeschätzt werden. Wer ein eher geringes Risiko hat, ist mit einem linearen Vertrag unter Umständen bereits ausreichend versichert; wer allerdings zum Beispiel in der Freizeit durch besondere sportliche Aktivitäten ein höheres Risiko eingeht, sollte sich für eine andere Tarifoption entscheiden, nämlich einen progressiven Tarif oder Mehrleistungstarife.

Höhere Risiken adäquat absichern

Unterschiede in der Zahlung der Versicherungssumme werden überhaupt erst ab einem Invaliditätsgrad von 25 Prozent spürbar. Zieht ein Unfall eine höhere Invalidität nach sich, ist die Versicherungssumme aus einem linearen Vertrag oft nicht mehr ausreichend. Wer daher weiß, dass er etwa von Berufswegen oder aus bestimmten Freizeitaktivitäten heraus ein verhältnismäßig hohes Unfallpotenzial hat, sollte sich eventuell über Mehrleistungstarife informieren. Hier wird ab einem bestimmten Grad der Invalidität die Versicherungssumme verdoppelt. Weil mit dieser Tarifoption ein Prämienaufschlag einhergeht, ist in Sachen Mehrleistungstarife ein guter Preis-Leistungs-Vergleich verschiedener Versicherer angezeigt. Nutzen Sie dafür unseren Online-Rechner.
[Information Stand: 23.03.2012]

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